Friedliches Miteinander von Fremdlingen und Einheimischen – Neues zu Neophyten

Friedliches Miteinander von Fremdlingen und Einheimischen – Neues zu Neophyten

Positives zu den neu eingebürgerten Pflanzen – ich hab’s doch gewusst 😉

Der Leiter der bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft Olaf Schmidt berichtet, dass kein belegbarer Fall existiert, in dem eine einheimische Pflanze durch eine fremdländische invasive Art verdrängt worden sei:

Olaf Schmidt kennt sie alle – und weiß alles, was es zu den Bäumen sowie den Insekten und Vögeln darauf zu wissen gibt. Seit 2000 leitet der Forstmann mit den Kenntnissen eines Biologen die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, die den Versuchsgarten seit 1994 verantwortet. Neobiota, wie man sich neu verbreitende Lebewesen, also Pflanzen, Pilze oder Tiere, generell bezeichnet, sind seine Leidenschaft. “Die Unruhe, die oft um fremde Arten herrscht, die sich unter unsere einheimischen mischen, ist meist unbegründet”, sagt Schmidt. Lediglich für den Menschen oder den Pflanzenschutz, nicht aber die Ökologie selbst, seien sogenannte invasive Arten in der Regel problematisch: “Es existiert kein belegbarer Fall, in dem eine einheimische Art durch die Einführung einer neuen ausgerottet wurde”, betont er.sueddeutsche.de

Den ganzen Artikel gibt es in der Süddeutschen Zeitung.


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